Wer unterstützt Sie? Elternstolz-Coach Kristina Dierschke!

Sie tun alles dafür, dass Ihr Kind voller Zuversicht in seine berufliche Zukunft starten kann. Doch wer unterstützt Sie, damit Sie Ihr Kind unterstützen können? Und wer gibt Ihnen die Argumente, mit denen Sie Ihr Kind bei der Entscheidung unterstützen können? Kristina Dierschke weiß aus langjähriger Erfahrung als Coach, welche Herausforderungen Mütter und Väter meistern, wenn die Frage nach der beruflichen Zukunft auf der Tagesordnung steht. Die professionelle Gesprächspartnerin für Jugendliche und Eltern hält viele wertvolle Tipps und Anregungen für Sie bereit, um Ihr Kind fit für die Berufswahl zu machen.

Unser Elternstolz-Coach

„Als Elternstolz-Coach kann ich Möglichkeiten und Sichtweisen aufzeigen, die Ihnen helfen, Ihr Kind zu unterstützen.“

Kristina Dierschke weiß aus eigener Lebenserfahrung und aus ihrer täglichen Praxis, dass der Berufsweg mitunter auch Umwege bedeuten kann. Die gelernte Werbekauffrau und ehemalige Managerin einer Kinderarztpraxis hat erst mit der Coaching-Ausbildung zu ihrer tatsächlichen Berufung gefunden. Die Mutter von zwei Teenagern ist Systemischer Coach und Mental Coach, arbeitet als Trainerin und machte sich 2017 als Coach für Jugendliche und Eltern selbständig.

Tipp #1 Verabreden Sie sich mit Ihrem Kind

Sie nehmen die Zukunft Ihres Kindes sehr ernst und wissen, dass Sie dieses Thema nicht nebenbei besprechen können. Vielmehr wollen Sie sich voll und ganz auf die Vorstellungen und Bedürfnisse Ihres Kindes konzentrieren. Das signalisiert zudem besondere Wertschätzung und ehrliches Interesse. Verabreden Sie sich also mit Ihrem Kind zu einem festen Termin an einem Ort, an dem Sie beide ohne äußere Störung und mit einem großzügigen Zeitrahmen ins Gespräch kommen können.

Tipp #2 Bleiben Sie offen

Wenn Sie eine vertrauensvolle Gesprächsatmosphäre schaffen wollen, lassen Sie von vornherein das Ergebnis offen. Es geht weniger darum, dass Ihr Kind am Ende eines Gesprächs ganz konkrete Vorstellungen von seiner beruflichen Zukunft gefasst haben soll oder genau wissen muss, für welche Ausbildung es sich nun zu entscheiden hat. Offenheit bedeutet, so frei wie möglich von bereits gefassten Meinungen gemeinsam über die beruflichen Perspektiven Ihres Kindes nachzudenken. Dabei hilft z. B. die offene Fragetechnik: „Was sind deine Stärken?“ oder „Wo liegen deine Interessen?“

Tipp #3 Fragen Sie Menschen, die Ihr Kind gut kennen

In der Rolle der Mutter oder des Vaters hat man selbst oft eine klare Einschätzung seines eigenen Kindes, seiner Stärken oder auch Schwächen. Es kann hilfreich sein, Vertrauenspersonen aus Ihrem näheren Umfeld zu deren Ansichten zu befragen, um dieses Bild zu ergänzen oder gegebenenfalls zu überprüfen. In Frage kommen z. B. die Großeltern des Kindes, Tanten, Onkel oder langjährige enge Freunde der Familie. Auch in Situationen, in denen kein Gespräch mit Ihrem Kind über die beruflichen Perspektiven möglich sein sollte, empfiehlt es sich, zu überlegen, mit wem Ihr Kind zu einem Gespräch bereit wäre oder wer als Moderator vermitteln könnte.

Tipp #4 Definieren Sie gemeinsam Ziele

Es sind nicht immer gleich die großen Ziele, sondern die überschaubaren Etappen-Ziele, die helfen können, sich einer richtungsweisenden Entscheidung zu nähern. Ein solches Ziel kann sein, zu definieren, was am Ende eines ersten Gesprächs über die berufliche Zukunft Ihres Kindes stehen soll, z. B. seine wichtigsten Stärken oder seine zentralen Interessen. Zu möglichen Zielen zählen auch die Beschreibung eines perfekten Arbeitstags in der Zukunft oder die Antwort auf die Frage „Wo und wie möchte ich in zehn Jahren leben?“. Das wichtigste an einer Zielsetzung ist jedoch, dass sie Zeit braucht und es mehr als nur eines ersten Gesprächs bedarf, um sie zu erreichen.

Tipp #5 Nutzen Sie vielfältige Informationen

Eine gute Informationsbasis ist das A und O für die Berufs- und Ausbildungswahl. Das Internet bietet dazu ein breites Spektrum an Informationsquellen, die Ihnen und Ihrem Kind ermöglichen, sich gemeinsam einen guten Überblick zu Berufsbildern und Ausbildungsmöglichkeiten zu verschaffen. Videos sind dabei genauso hilfreich wie der Besuch von digitalen Veranstaltungen, Messen und Events. Hier besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an Live-Stream-Übertragungen oder einem persönlichen interaktiven Austausch per Chat-Funktion mit Experten verschiedener Berufs- oder Ausbildungsorganisationen. Eine Auswahl dazu finden Sie u. a. auf der Website der Bundesagentur für Arbeit.

Tipp #6 Nehmen Sie Ihrem Kind die Ängste

Die berufsorientierende Phase stellt einen einschneidenden Umbruch im Leben Ihres Kindes dar. Es muss lernen, sich in einem Vorstellungsgespräch zu präsentieren und möglicherweise an Auswahltests teilzunehmen. Dies alles sind aufregende Situationen, die Ihr Kind schon im Vorfeld verunsichern können. Nehmen Sie diese Empfindungen ernst. Fragen Sie, wovor Ihr Kind konkret Angst hat und was schlimmstenfalls passieren könnte. Das hilft oft schon, die unangenehme Vorstellung abzuschwächen. Stellen Sie sich gemeinsam die Situation bildhaft vor und spielen Sie diese so realistisch wie möglich durch. Vermitteln Sie Ihrem Kind ruhig auch, dass ein gewisses Maß an „Lampenfieber“ zum Ausbildungsbeginn und auch später zu jedem Jobwechsel dazu gehört.

 

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Wussten Sie von Anfang an, was Sie einmal werden wollten oder sind Sie zufällig in Ihrem Beruf gelandet? Hatten Sie jemanden, der Sie unterstützt und sogar positiv beeinflusst hat? Elternstolz-Coach Kristina Dierschke lädt Sie dazu ein, über diese Fragen nachzudenken und zu überlegen, wie Sie ein erstes Gespräch mit Ihrem Kind zur Berufswahl führen können.

Was macht die Generation Z aus?

Selbstverwirklichung schreiben sie groß, sie sind immer online und tun sich mit weitreichenden Entscheidungen schwer – das ist nur eine Auswahl der Thesen, die über die „Generation Z“ kursieren. Elternstolz-Coach Kristina Dierschke bringt Ihnen einige der Ansichten und Werte dieser Generation, der auch Ihr Kind angehört, näher.

Was sind die Stärken meines Kindes?

Welche Talente hat Ihr Kind? Elternstolz-Coach Kristina Dierschke schlägt Ihnen zu dieser Frage eine Übung vor, die Freude macht und zu der Sie sich ruhig etwas Zeit nehmen sollten. Erfahren Sie in diesem Video, warum Kristina Dierschke es hilfreich findet, wenn Sie sich die Stärken Ihres Kindes bewusst machen und mögliche Schwächen vielleicht aus einer anderen Perspektive betrachten.   

Wie schätzt sich mein Kind selbst ein?

Stellen Sie die Sichtweisen Ihres Kindes in den Mittelpunkt: Finden Sie gemeinsam mit ihm heraus, wie es sich selbst sieht und in welchen Berufen seine Fähigkeiten besonders gefragt sein könnten. Elternstolz-Coach Kristina Dierschke gibt in diesem Video Anregungen, wie Sie als Eltern die Selbsteinschätzung Ihres Kindes positiv leiten können.

Was wollte mein Kind früher einmal werden?

Welchen Berufswunsch hatte Ihr Kind im Kindergarten und in der Grundschule? Häufig werden in diesem Lebensalter Berufswünsche formuliert oder Tendenzen erkennbar, die Hinweise auf berufliche Fähigkeiten geben können. Elternstolz-Coach Kristina Dierschke zeigt Ihnen, wie Sie gemeinsam Anhaltspunkte für die Berufswahl wiederentdecken, die vielleicht in den Hintergrund geraten sind.

Wie kann ich mein Kind motivieren?

Was brauchst du, um eine Entscheidung zu treffen und was könnte ein erster Schritt dazu sein? Das sind Fragen, mit denen Sie Ihrem Kind helfen können, sich selbst zu motivieren, in der Phase der Berufsorientierung aktiv zu werden. In diesem Video zeigt Elternstolz-Coach Kristina Dierschke auf, wie Sie Ihr Kind dabei begleiten können, den eigenen Weg zu finden.